Höhlenabenteuer
Die Fränkische Schweiz hat das größte zusammenhängende Höhlensystem in Deutschland. Erfasst sind bisher ca. 1.300 Höhlen, wovon die Binghöhle, Sophienhöhle und Teufelshöhle als Schauhöhlen ausgebaut sind. Viele Höhlen, wie die Schönsteinhöhle, Witzenhöhle und Rosenmüllerhöhle sind zwar touristisch nicht erschlossen, können aber bei vernünftiger Ausrüstung auch vom Laien "befahren" und erforscht werden. Wichtigster Grundsatz für jeden "Höhlenforscher" sollte jedoch sein, die Höhle so zu verlassen, wie er sie vorgefunden hat. Die Höhle hat ein sehr empfindliches Ökosystem und bietet Unterschlupf für viele Tierarten und Insekten. Am sichersten ist eine Befahrung mit Mitgliedern von Höhlenvereinen, die zumindest auch sachkundige Hilfestellung bieten können. Fragen Sie nach bei den Touristinfos, welche Ihnen gerne entsprechende Anschriften vermitteln. Im Bereich von Gößweinstein hat die Forschungsgruppe Fränkischer Karst e.V. ihren Sitz. Tel. des 1. Vorsitzendenden Berthold Hofmann, 09198 8900, Schriftführer Ferdinand Haselmeier, Tel. 09242 402. Nachfolgend eine paar Aufnahmen von Befahrungen von Höhlen, die unter fachkundiger Anleitung durchgeführt wurden. |
Aufstieg am Seil, Franzosenloch |
sog. Fussballloch, Brunnsteinhöhle |
Sinterwand, Franzosenloch |
Stein am Wasser, Kluft |
Spöckerhalle, Stein am Wasser |
Kluftquerung, Stein am Wasser |
Schönsteinhöhle, Abstieg von Paradieshalle |
Durchstieg Brunnsteinhöhle |
Abstieg am Seil, Hungenberger Höhle |
Schönsteinhöhle, Durchgang Brunnsteinh.
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Schönsteinhöhle, nach der Neischlspalte
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Stein am Wasser, Ausgang Spöckerhalle |
so sollte man in keine Höhle gehen |